Warum Praxisteams regelmäßig ihre Einträge in Bewertungsportalen kontrollieren sollten

Ein Rating-Fragebogen wird ausgefüllt.

“Für Überraschung sorgte in einer Allgemeinarzt-Praxis die Anmerkung eines Patienten in der aktuell durchgeführten Zufriedenheitsbefragung, dass das Praxisteam sich doch diese Aktion schenken könne, wenn man einfach die Patientenkritik bei jameda berücksichtigen würde. Und in der Tat fanden sich hier fast alle Aspekte, die Patienten auch in der Befragung als ärgerlich und verbesserungsbedürftig aufgeführt hatten”, berichtet Klaus-Dieter Thill vom Institut für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung (IFABS) auf seinem Blog. Das Resultat einer diesbezüglichen Untersuchung von 100 Allgemeinarztpraxen habe dann ergeben, dass die Übereinstimmungsquote zwischen Patientenbefragungen und Bewertungen in den Bewertungsportalen im Durchschnitt bei knapp 64 Prozent liege, d.h. zwei Drittel der aus der Patientensicht existierenden Optimierungsmöglichkeiten, über die die in die Untersuchung einbezogenen Praxen verfügten, hätten bereits aus den Netz-Portfolios abgelesen werden können.

[Lese den Originalbeitrag bei IFABS]

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