Gefährdungsbeurteilung. Wie geht das?

Team. Bild: Gerd Altmann. Lizenz: CC0
Wenn der Kurs so alt ist, dass er massive Fehlinformationen enthält, nehmen wir ihn vom Netz. Ansonsten hast du Zugang zum Kurs, so lange du Dialogpartnerin bist.



Über den Kurs

Die Gefährdungsbeurteilung ist für jeden Unternehmer, der mindestens einen Arbeitnehmer beschäftigt, zwingend vorgeschrieben!
Sie ist die systematische Ermittlung und Bewertung von Gefährdungen und
Belastungen der Beschäftigten am Arbeitsplatz einschließlich der
Festlegung erforderlicher Schutzmaßnahmen. Die Gefährdungsbeurteilung
ist somit das zentrale Element, das besondere Vorkommnisse,
Arbeitsbereiche, eingesetzte Arbeitsmittel, Gefahrstoffe, das Umfeld,
individuelle Besonderheiten der Mitarbeiter und anderes umfassend
dokumentiert und untersucht.

Betrachten wir diesen „Organismus“ eingehend und über einen längeren
Zeitraum, erschließen sich Zusammenhänge und Wechselwirkungen wie bei
einer guten Patienten-Anamnese. Störfaktoren und Gefahren, die dabei zu
Tage treten, gilt es in Folge zu beseitigen, damit der „Patient
Arztpraxis“ gesund bleibt oder wieder gesund wird. Die Diagnose ist
gestellt. Die Therapie kann beginnen.

Besonderes

Für Medizinische Fachangestellte, die 2014 am Zertifikatskurs
„Checkup für die Arztpraxis“ zum Thema Arbeitsschutz und
Arbeitssicherheit teilgenommen haben, stellt dieser Kurs eine
Auffrischung dar.

Lernziele

Die Medizinische Fachangestellte
erhält einen Überblick über die notwendigerweise durchzuführenden
Schritte. Des Weiteren soll sie befähigt werden, Hilfsmittel für die
Durchführung zu entwickeln und am Arbeitsplatz einzusetzen

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