Kategorie: Patienteninformation

EMS: Falsche Trainingsversprechen

Thromboserisiko. Foto: kaboompics. Lizenz: CC0

“Fit mit nur 20 Minuten Training pro Woche. Fitnessstudios locken Kunden mit einer vermeintlichen Wundermethode – dem Elektromyostimulationstraining (EMS). Neurophysiologen warnen vor unerwünschten Effekten. Das betrifft nicht nur Patienten mit Vorerkrankung.” Darauf weist die DocCheck News Redaktion in einem Beitrag vom 2. Februar hin.

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Jena: Hilfe bei Depressionen und anderen psychischen Störungen für ältere Menschen

Seniorin. Foto: Unsplash. Lizenz: CC0

Gerade in der dunklen Jahreszeit – aber nicht nur – werden die Gedanken bei manchen Menschen schwermütig. Dabei treffen Depressionen und psychische Störungen auch ältere Menschen. Gerade für die über 60-Jährigen gibt es ein besonderes Angebot am Institut für Psychologie der Friedrich-Schiller-Universität Jena: In der Ambulanz des Instituts gibt es Therapieplätze – momentan ohne große Wartezeit.

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Mammographie-Screening: Frauen erhalten neue Entscheidungshilfe

Bekleidete Frau hält ein Foto von einer mit einem BH bekleideten Brust vor die Brust

Frauen erhalten künftig zusammen mit der schriftlichen Einladung zur Teilnahme am Programm zur Früherkennung von Brustkrebs (Mammographie-Screening) neues Informationsmaterial. Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat das bisher verwendete Merkblatt zu einer sogenannten Entscheidungshilfe weiterentwickelt und sich dabei an international geltenden Standards orientiert. Die neue Entscheidungshilfe und das inhaltlich darauf abgestimmte Einladungsschreiben sind so gestaltet, dass das gesetzlich geforderte Ziel einer informierten Entscheidung hinsichtlich einer Teilnahme oder auch Nichtteilnahme am Mammographie-Screening noch besser erreicht werden kann.

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Spaß mit dem Brei-Kalkulator der Eltern-App „Baby & Essen“

Ein Baby/Kleinkind faltet die Spinat beschmierten Finger vor dem ebenfalls beschmiertem Mund.

Vom Stillen über die Beikost bis zum Familienessen – die kostenlose App „Baby & Essen“ des Netzwerks Gesund ins Leben beantwortet alle Fragen zur Ernährung im 1. Lebensjahr. Nach zwei Jahren war es Zeit für einen Praxistest. Wie kommt die App im Hinblick auf ihre Inhalte und die Bedienerfreundlichkeit bei Müttern von Säuglingen an? Ein Pretest für eine Evaluation sollte Einblicke in die Vorlieben und Erwartungen von Nutzern geben.

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Herzinfarkt – was ist zu tun und was folgt danach?

Foto vom Notfallausweis für Herzpatienten

Beim Herzinfarkt sofort den Notarzt (112) alarmieren: Pumpkraft des Herzens erhalten! Wer bei einem Herzinfarkt die →Infarktsymptome richtig einordnet und sofort über den Notruf 112 den Rettungswagen alarmiert, kann sein Herz vor dauerhaften Schäden (Herzschwäche) bewahren. „Leider sind aber mehr als die Hälfte aller Herzinfarktsterbefälle vor Erreichen der Klinik zu beklagen, weil die Betroffenen bei Infarktverdacht zu lange vor der 112 zögern oder die Infarkt-Symptome nicht richtig zuordnen“, berichtet Prof. Dr. med. Heribert Schunkert vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung und stellv. Ärztlicher Direktor des Deutschen Herzzentrums München. Beim Herzinfarkt zählt jede Minute, weil der Infarkt jederzeit lebensbedrohliche Herzrhythmusstörungen (Kammerflimmern) auslösen kann und zum Untergang von Herzgewebe führt. Jedes Jahr erleiden fast 300.000 Menschen einen Herzinfarkt, über 48.000 sterben daran. „Andererseits kann bei raschem Handeln jeglicher Schaden vom Herzmuskel abgewendet und das Leben meist in unveränderter Leistungsfähigkeit fortgesetzt werden, wenn es gelingt das durch den Blutpfropf verschlossene Herzkranzgefäß wieder zu eröffnen“, so Prof. Schunkert.

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Koronare Herzkrankheit: Rehabilitation schenkt Lebensjahre

Reha-Verordnung. Foto: janeb13. Lizenz: CC0

Rund 75.000 Menschen mit einer Herzkrankheit gehen nach der Akutbehandlung in eine Rehabilitation. Sie machen gut sieben Prozent aller medizinischen Rehabilitationen bundesweit aus. Dabei fällt auf, dass ca. 57.400 Männer und ca. 17.600 Frauen eine kardiologische Rehabilitation vornehmen. Drei Viertel aller Reha-Patienten sind männlich, weil die koronare Herzkrankheit (KHK) deutlich mehr Männer als Frauen betrifft. Diese Zahlen gehen aus dem aktuellen Deutschen Herzbericht 2016 hervor, der größten Versorgungsanalyse zur Herzmedizin in Deutschland. „Die Rehabilitation senkt langfristig das Risiko an einem Herzinfarkt zu sterben“, betont der Kardiologe Prof. Dr. med. Axel Schlitt, Mitautor des Kapitels zur kardiologischen Reha im aktuellen Herzbericht und Chefarzt in der Paracelsus-Harz-Klinik Bad Suderode. So leiden etwa 80 Prozent der Reha-Patienten an der KHK, der häufigsten und lebensbedrohlichen Erkrankung des Herzens. Viele von ihnen kommen nach einem akuten Herzinfarkt in die Reha-Klinik, gefolgt von Patienten nach einer Herz-Bypass- oder Herzklappenoperation, mit Herzschwäche, Bluthochdruck und anderen Herzerkrankungen.

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Antibiotika: Projekt “RESISTenzvermeidung” in den Arztpraxen gestartet

MRSA. Staphylococcus aureus sekundärelektronenmikroskopische Aufnahme. Lizenz: Public Domain

„Antibiotika bewusst verschreiben und einnehmen“, darum geht es in dem neuen Versorgungsprogramm RESIST, das der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) gemeinsam mit der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im Rahmen des Innovationsfonds entwickelt hat. Seit dem 1.7.2017 können sich Ersatzkassen-Versicherte der Barmer, TK, DAK-Gesundheit, KKH, hkk und HEK in den KV-Bezirken Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein, Saarland und Westfalen-Lippe mit Verdacht auf einen Atemwegsinfekt im Rahmen des Versorgungsprogramms RESIST von einem Haus-, Kinder-, HNO-Arzt oder einem Facharzt für Innere Medizin speziell beraten lassen.

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Flyer informiert Eltern über Reha für Kinder

Kinderbild. Bild: atimedia/pixabay. Lizenz: CC0

Was ist eine Kinder-Reha? Kann ich mein Kind dorthin begleiten? Gibt es vor Ort Schulunterricht? Wer über-nimmt die Kosten? – Eltern haben viele Fragen, wenn es um ein so komplexes Thema wie die Rehabilitation geht, und sie wünschen sich möglichst leicht verständliche Antworten. Der Flyer „Was geht?“ bietet genau das.

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