Kategorie: eHealth

Digitalisierung der Arztpraxis: Wie Medizinische Fachangestellte die Entwicklungen sehen

Gesundheits-Apps. Bild: Gerd Altmann. Lizenz: CC0

Bei der Beschäftigung mit dem Thema „Digitalisierung der Arztpraxis“ stehen vor allem technische und Nutzen-Aspekte im Vordergrund, den gegenwärtigen Einsatzbedingungen in Praxisbetrieben wird hierbei jedoch kaum Beachtung geschenkt. Doch gerade sie prägen in ihren materiellen und immateriellen Gegebenheiten die Schnelligkeit und den Erfolg der Digital-Diffusion. Das Projekt „d-change©“ verfolgt in diesem Zusammenhang die Zielsetzung, die Details der Zugangsvoraussetzungen detailliert zu ermitteln, u.a. in Gruppendiskussionen und Interviews mit Praxisinhabern und Medizinischen Fachangestellten.

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Die Migräne-App gibt es seit Februar auch für Android

Schmerz. Foto: Gerd Altmann. Lizenz: CC0

Eingebettet in ein medizinisches Versorgungskonzept können digitale Angebote die ärztliche Therapie bei Schmerzpatienten wirksam unterstützen. Eine Wirksamkeitsstudie im Bereich Kopfschmerz zeigt: Haben die Angebote einen erlebbaren Nutzen, helfen sie, den Schmerz zu reduzieren, wirken dabei nachhaltig und senken sogar nach eigenen Angaben der Patienten die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage.

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Umfrage: Das denken Ärzte über Gesundheits-Apps

Gesundheits-Apps. Bild: Gerd Altmann. Lizenz: CC0

Ob Handy, Tablet oder Smartwatch: Die Zahl der verfügbaren Gesundheits-Apps steigt rasant. Doch Ärzte raten zur Vorsicht: Auf dem Markt tummeln sich inzwischen diverse fragwürdige Programme – und viele Nutzer blenden das Thema Datensicherheit völlig aus. Auch sind die Mediziner überzeugt: Eine Überprüfung oder Zertifizierung der Apps durch Ärzte ist eigentlich überfällig.

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Herzschrittmacherkontrolle als erste telemedizinische Leistung im EBM

Gesundheits-Apps. Bild: Gerd Altmann. Lizenz: CC0

„Die Telemedizin kann die Arbeit der niedergelassenen Kolleginnen und Kollegen unterstützen und auch für Patienten eine sinnvolle Hilfe sein. Endlich wird nun ein erster Schritt gemacht, dass mit der Herzschrittmacherkontrolle eine erste telemedizinische Leistung in den EBM ab 1. April 2016 aufgenommen wird. Und das gegen den langanhaltenden Widerstand der Kassenseite“, erklärte heute der Vorstandsvorsitzende der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dr. Andreas Gassen in Berlin. Zuvor hatte der Erweiterte Bewertungsausschuss (EBA), ein Schiedsgremium, die Aufnahme der ersten telemedizinischen Leistungen in den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) beschlossen.

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