Kategorie: Disease Management Programme

Nebenwirkungen bei Multimedikation dank DMP besser im Griff

Erster Eindruck. Bild: Gerd Altmann. Lizenz: CC0

Disease-Management-Programme (DMP) sollen Menschen, die an Asthma, Diabetes, koronarer Herzkrankheit, chronisch obstruktiver Lungenerkrankung oder Brustkrebs erkrankt sind, durch eine strukturierte Behandlung zu mehr Lebensqualität verhelfen. Insbesondere die an mehreren DMP-Programmen teilnehmenden Patienten müssen häufig eine Vielzahl verschiedener Arzneimittel einnehmen. Eine besondere Herausforderung ist dabei, unerwünschte Wechselwirkungen zwischen Medikamenten auszuschließen.

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Zwei getrennte DMP “Koronare Herzkrankheit” und “Chronische Herzinsuffizienz” ab 2018?

Herz. Bild: Gerd Altmann. Lizenz: CC0

Das Modul Herzinsuffizienz im DMP Koronare Herzkrankheit soll in einem Jahr wegfallen. Bis dahin soll das neue DMP Chronische Herzinsuffizienz auf eigenständigen Beinen stehen. Das hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) in ihren Praxisnachrichten vom 23. Februar 2017 angekündigt. Zugleich gab die Ärztezeitung online kund, dass es derzeit noch einen heftigen Streit im Gemeinsamen Bundesausschuss darüber gebe, “ob und in welchem Umfang die Medizinischen Fachangestellten in die Abläufe der DMP einbezogen werden sollen. Die Auseinandersetzungen drehten sich um Schulungen, inwieweit die MFA das Monitoring übernehmen könnten, so dass nicht alle Aufgaben an den Ärzten hängen bleiben müssten.”

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