Kategorie: Allgemein

MFA als zentrale Ansprechpartnerinnen für Patienten?

Link-Service. Bild: mike1154. Lizenz: CC0

Gesundheitsminister Gröhe hat am Dienstag, den 15. August, in Frankfurt einen Ausblick auf die nächste Legislaturperiode gegeben. Wie Wolfgang van den Bergh in der ÄrzteZeitung online berichtet, war Gröhes zentrale Botschaft, dass die Zusammenarbeit aller Akteure im Gesundheitswesen besser werden müsse. Und dabei schließe der Minister ausdrücklich diejenigen ein, die den Arzt bei seiner täglichen Arbeit unterstützen. Medizinische Fachangestellte, ob sie nun VERAH, NäPA oder EVA heißen, werden zu zentralen Ansprechpartnerinnen für Patienten. Ob es so kommt, bleibt abzuwarten. Zunächst müssen wir alle ja erstmal wählen gehen… 😉

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Kampagne gestartet: “Lass deinen Chef ab sofort für dich vorsorgen!”

Sparschwein. Kampagne: Lass deinen Chef ab sofort für dich vorsorgen! - CC0

Unter dem Motto „Verschenk nichts mehr: Lass deinen Chef ab sofort für dich vorsorgen!“ beginnt am heutigen Montag eine Social Media Kampagne zur betrieblichen Altersvorsorge für Medizinische, Tiermedizinische und Zahnmedizinische Fachangestellte sowie Zahntechniker/innen. Die Initiative des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. wird unterstützt von den Tarifparteien: Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Medizinischen Fachangestellten (AAA), Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) und Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Zahnmedizinischen Fachangestellten (AAZ).

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Probleme bei Jugendlichen durch übermäßige Internetnutzung

Probleme bei Jugendlichen. Bild: Noppakaw. Lizenz: CC0

Neueste Ergebnisse der BZgA-Studie “Die Drogenaffinität Jugendlicher in der Bundesrepublik Deutschland 2015” belegen eine größere Zahl von computerspiel- oder internetbezogenen Störungen bei Jugendlichen als noch 2011. Demnach sind aktuell 7,1 Prozent der 12- bis 17-jährigen Mädchen und 4,5 Prozent der gleichaltrigen Jungen betroffen. Laut Marlene Mortler, Drogenbeauftragte der Bundesregierung, sind etwa 270.000 Jugendliche von Internetanwendungen abhängig, etwa doppelt so viele wie 2011.

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Pflegestandards für die Häusliche Kinderkrankenpflege erhältlich

News. Bild: bykst. Lizenz: CC0

Der Bundesverband Häusliche Kinderkrankenpflege e.V. (BHK) stellt ab sofort für die ambulante Kinderkrankenpflege den neu erarbeiteten Pflegestandard „Schmerzmanagement in der ambulanten Kinderkrankenpflege bei chronischen Schmerzen“ sowie den aktualisierten Pflegestandard „Pflege von Kindern/Jugendlichen mit chronischen Wunden in der ambulanten Kinderkrankenpflege“ zur Verfügung.

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Widerstand ist nicht zwecklos – Gewichte heben gegen Demenz

Widerstandstraining, gelbe Hanteln. Foto: Beeki, CC0

Eine neue Studie der University of New South Wales, der University of Sydney und der University of Adelaide zeigt, dass über Fünfundfünfzigjährige mit leichten kognitiven Beeinträchtigungen ihre Gehirnfunktion mit Muskelaufbau stärken können.

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Impfungen: Zu selten, zu spät, mit großen regionalen Unterschiede

Impfausweis

Immer weniger ältere Menschen lassen sich gegen Grippe (Influenza) impfen. Bei fünfzehnjährigen Mädchen sind nach leichtem Anstieg der Impfquoten 30,5 % gegen Humane Papillomviren (HPV) geimpft. Zwei Drittel der Kleinkinder haben eine vollständige Rotavirus-Impfung erhalten. Pro Landkreis sind durchschnittlich 434 Zweijährige nicht vollständig und 65 Zweijährige gar nicht gegen Masern geimpft. Die neue Auswertung von Abrechnungsdaten der Kassenärztlichen Vereinigungen (KV) zeigt Defizite, Fortschritte und große regionale Unterschiede bei den Impfquoten. “Die KV-Impfsurveillance ermöglicht es, die zeitgerechte Umsetzung von Impfempfehlungen zu überwachen und Lücken zu identifizieren. Daher ist eine Verstetigung dieser Surveillance dringend erforderlich”, erläutert Lothar H. Wieler, Präsident des Robert Koch-Instituts. Die Studienergebnisse sind im Epidemiologischen Bulletin 1/2017 veröffentlicht.

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ACHTUNG: Betrüger verschicken BGW-Rechnungen

Handschellen. Bild: bykst. Lizenz: CC0

Aktuell werden derzeit Software-Rechnungen per E-Mail verschickt, die als Absenderin “BGW Gesundsheitsdienst f. Wohlfahrtspflege, Pappelall. 35-37, Hamburg” benennen. Diese E-Mail-Rechnungen sind fingiert und werden in betrügerischer Absicht verschickt. Die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) weist darauf hin, dass diese Rechnungen nicht von ihr stammen. Allen, die eine entsprechende E-Mail erhalten, empfiehlt die BGW, diese zur Strafanzeige zu bringen.

(Quelle: BGW, 20.12.2016)

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