Kategorie: News

Juni 2017: Zi befragt Ärzte und Medizinische Versorgungszentren

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In einer ersten Online-Befragung geht es ab Anfang Juni um das Investitionsverhalten niedergelassener Ärzte und Psychotherapeuten. Das vom Zi jährlich veröffentlichte Zi-Praxis-Panel (ZiPP) zeigt, dass die Investitionen der niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten stagnieren und zum Teil rückläufig sind. Aus den Ergebnissen sollen Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen für zielgerichtete Förderprogramme abgeleitet werden. Die Erhebung erfolgt im Auftrag der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und der Kassenärztlichen Vereinigungen.

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Kurzsichtigkeit durch Smartphones: eine neue Volkskrankheit?

Kinder und Jugendliche sitzen auf der Treppe und spielen Pokemon go

Das Deutsche Ärzteblatt berichtete dieser Tage, dass Augenärzte mit einer starken Zunahme von Kurzsichtigkeit (Myopie) in der Bevölkerung rechnen. Anselm Jünemann, Direktor der Augenklinik der Unimedizin Rostock, sieht laut Ärzteblatt einen der Hauptgründe in der “überlangen Nutzung von Smartphones bei Kindern und Jugend­lichen und damit einhergehend die viel zu geringe Zeit im Freien und im Tageslicht”. “Beim permanenten Betrachten von Nahobjekten bekomme das Auge das Signal zu wach­sen. „Das Wachstum ist unumkehrbar“, erklärt der Mediziner. Je höher die Diop­trien­zahl, desto länger ist der Augapfel.

[Beitrag lesen bei aerzteblatt.de]

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„Gesundheitshelferinnen“ verzahnen die Sektoren im praktischen Arbeitsprozess

Wir. Grafik: ClkerFreeVectorImages Lizenz: CC0

Weiterqualifizierte Gesundheits- und Krankenpflegekräfte sowie Medizinische Fachangestellte („Gesundheitshelferinnen“) agieren im „Regionalen Versorgungskonzept Lippe“ als sektorenübergreifende Case Managerinnen und ermöglichen eine reibungslose, individuell angepasste Versorgung der Patienten – unabhängig davon, ob diese im Krankenhaus oder bei ihren Hausarzt beziehungsweise Facharzt behandelt werden.

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Mit einer einfachen Farbkarte die Leber von Säuglingen retten

Baby-Ultraschall. Foto: FeeLoona. Lizenz: CC0

Genial einfach: Anfang Dezember 2016 wurden 100.000 so genannte Stuhlkarten zur Früherkennung der Gallengangatresie an alle stationären niedersächsischen Geburtskliniken verschickt und dort von Kinderärzten, Gynäkologen und Hebammen in das „Gelbe Heft“ eingelegt. Die Karten dienen der Früherkennung einer Gallengangatresie, eines irreversiblen Verschlusses der ableitenden Gallenwege, der binnen weniger Wochen zu einer Zerstörung der Leber bei den neugeborenen Kindern führen kann. Ein entfärbter Stuhlgang ein Frühzeichen der Erkrankung sein. Die Erkrankung ist selten, aber die häufigste Ursache für eine Lebertransplantation im Kindes- oder Jugendalter. „Die einzige Chance, diese Entwicklung aufzuhalten, liegt in einer rechtzeitigen Diagnose“, sagte Dr. Omid Madadi-Sanjani, der das Pilotprojekt in der Kinderchirurgie leitet.

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Am 17. September findet der erste Deutsche Hormontag statt

„Hormongesteuert?!“. Foto: Hermann. Lizenz: CC0

Die Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie (DGE) veranstaltet am Samstag, den 17. September 2016, den ersten Deutschen Hormontag. In weit über 20 Städten im gesamten Bundesgebiet öffnen endokrinologische Einrichtungen ihre Türen und laden Patienten, Angehörige und Interessierte ein, sich rund um das Thema Hormon- und Stoffwechselerkrankungen zu informieren. Ob große Volkskrankheiten wie Osteoporose, Diabetes und Bluthochdruck oder seltene, aber schwere Hormonstörungen: Behandlung und Betreuung dieser Patienten gehören in die Expertenhand des Endokrinologen.

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Qualitätszirkel für MFA werden etabliert

Qualitätszirkel. Foto: carloscuellito87. Lizenz: CC0

Der Verband medizinischer Fachberufe e.V. wird federführend an der Etablierung und Installierung von Qualitätszirkeln für Medizinische Fachangestellte mitwirken. Besonderes Augenmerk gilt dabei den Versorgungsassistent(inn)en. Diesen Beschluss haben die Mitglieder der Bundeshauptversammlung (BHV) Ende April in Kassel einstimmig verabschiedet.

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Kartenterminal „GCR 5500-D“ von gemalto liest neue eGK nicht ein

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“Etwa 5.000 Kartenterminals werden die neue Generation der elektronischen Gesundheitskarte nicht einlesen können. Betroffene Praxen und andere Einrichtungen können ab 1. Juni 2016 für kurze Zeit eine Pauschale beantragen, um ein Ersatzgerät zu finanzieren. Praxen, die das Terminal „GCR 5500-D“ von gemalto verwenden, benötigen ein Ersatzgerät, um die neuen G2-Karten einwandfrei einlesen zu können. Die Anschaffung wird finanziell unterstützt – und zwar in Form einer Pauschale in Höhe von 58,89 Euro für ein multifunktionales Kartenterminals (MKT+). Diese Geräte können bis zum Start der Telematikinfrastruktur verwendet werden. Danach benötigen Praxen ein onlinefähiges Kartenterminal. Anträge auf Auszahlung der Pauschale können längstens bis 31. Juli 2016 bei der gematik eingereicht werden. Sollte das Kontingent bereits vorher aufgebraucht sein, ist keine Finanzierung mehr möglich. Deshalb sollten Praxen zeitnah prüfen, ob ihnen eine Pauschale zusteht”, meldete die Kassenärztliche Bundesvereinigung am Donnerstag in ihren PraxisNachrichten.

[Weiterlesen bei kbv.de]

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Krankenhäuser dürfen noch keine Rezepte und AU-Bescheinigungen ausstellen

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Entlassmanagement: Noch nicht absehbar, wann Patienten von den Neuerungen profitieren können

Im Versorgungsstärkungsgesetz sei zwar vorgesehen, dass Krankenhäuser für bis zu sieben Tagen häusliche Krankenpflege, Soziotherapie, Arznei-, Verbands-, Heil- und Hilfsmittel verordnen sowie Arbeitsunfähigkeit bescheinigen können. Entgegen anderslautender Berichte sei dies im Entlassmanagement aber noch nicht möglich, weil noch nicht alle Voraussetzungen geschaffen seien. Es fehle noch ein Rahmenvertrag, der von den Bundesvertretern der Ärzte, Krankenhäuser und Krankenkassen zu schließen sei. Darauf wies Matthias Einwag, Hauptgeschäftsführer der Baden-Württembergischen Krankenhausgesellschaft (BWKG), jetzt in einer Pressemitteilung hin.

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