Kategorie: Bewegung

Regelmäßig etwas Sport kann den Blutdruck senken

Herz. Bild: Gerd Altmann. Lizenz: CC0

Fast jeder Dritte Erwachsene in Deutschland hat einen zu hohen Blutdruck. Wer lebenslang regelmäßig Sport treibt, leidet seltener unter Bluthochdruck als “Bewegungsmuffel”. Sport kann aber auch älteren Menschen zu einer Normalisierung des Blutdrucks verhelfen und gegebenenfalls auch wieder auf Medikamente zu verzichten.

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Spielkonsole als Therapieoption bei Rheumaerkrankungen

Gymnatikbälle. Foto: Counselling. Lizenz: CC0

Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind der Frage nachgegangen, ob ein animiertes Heimübungsprogramm unter Nutzung einer Spielkonsole machbar und lohnend für ein regelmäßiges, gezieltes Training bei Rheumaerkrankungen ist. Die aktuelle Studie zeigt: Wenn Patienten mit Gelenkerkrankungen aus Zeitgründen oder aufgrund der schlechten Erreichbarkeit einer physiotherapeutischen Praxis kaum noch körperlich aktiv sind, dann können animierte Heimübungsprogramme zur Bewegungsförderung beitragen. Der motivierende Aspekt einer Spielkonsole spielt eine zentrale Rolle, unabhängig vom Patientenalter und der Krankheitsdauer. Die Ergebnisse der Untersuchung sind in der Fachzeitschrift BMC Musculoskeletal Disorders* veröffentlicht.

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Aktiv von Anfang an: erstmals Handlungsempfehlungen zur Bewegung im 1. Lebensjahr

Baby-Ultraschall. Foto: FeeLoona. Lizenz: CC0

Bewegung fördert nicht nur die motorische Entwicklung eines Säuglings, sie ist ebenfalls vorteilhaft für dessen kognitive, emotionale und psychosoziale Entwicklung. Das Netzwerk Gesund ins Leben empfiehlt deshalb, körperliche Aktivität bereits im ersten Lebensjahr eines Kindes zu fördern – am besten indem der natürliche Bewegungsdrang von Säuglingen nicht eingeschränkt wird. Die gerade aktualisierten bundesweit einheitlichen „Handlungsempfehlungen zur Ernährung und Bewegung von Säuglingen und stillenden Frauen“ zeigen Fachkräften in der Elternberatung, wie Bewegung im Familienalltag früh zur Gewohnheit werden kann.

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Ärzte können ab 2017 Präventionsempfehlungen geben

Yoga. Foto: jeviniya. Lizenz: CC0

Niedergelassene Ärzte können ab Januar 2017 in Form einer ärztlichen Bescheinigung ihren Patienten Präventionsleistungen empfehlen. Ziel ist es, verhaltensbezogene Risikofaktoren für bestimmte Erkrankungen zu senken. Mögliche Handlungsfelder sind Bewegungsgewohnheiten, Ernährung, Stressmanagement und Suchtmittelkonsum, wie der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) kürzlich in entsprechenden Beschlüssen zur Änderung der Früherkennungs-Richtlinien für Kinder, Jugendliche und Erwachsene festgelegt hat. Dies hat das 2015 in Kraft getretene Präventionsgesetz vorgegeben. Die ärztlichen Präventionsempfehlungen können jedoch auch im Rahmen einer sonstigen ärztlichen Untersuchung erteilt werden.

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Körperliche Inaktivität erhöht das Thromboserisiko

Thromboserisiko. Foto: kaboompics. Lizenz: CC0

Frauen mit geringer körperlicher Fitness weisen eine signifikant höhere Thrombozyten-Aktivierung auf als Frauen mit durchschnittlicher oder sehr guter Fitness. Das ist das zentrale Ergebnis einer vom Österreichischen Herzfonds unterstützten Studie mit 62 jungen Frauen, die von den Forschungsgruppen um Ivo Volf, Institut für Physiologie der MedUni Wien, und Rochus Pokan, Institut für Sportwissenschaft der Universität Wien, durchgeführt wurde. Die Aktivierung von Thrombozyten (Blutplättchen) kann zur Bildung potenziell lebensbedrohender Thromben führen. Diese Blutgerinnsel können Blutgefäße verstopfen (“Thrombose”) und den Ausfall der Blutversorgung von Organen bewirken.

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Mit Yoga und Aquafit gegen MS-Symptome

Yoga. Foto: jeviniya. Lizenz: CC0

Patientinnen, die Yoga und Aquafit betreiben, leiden weniger unter Müdigkeit, Depressivität und Hautkribbeln

Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronisch fortschreitende Autoimmunkrankheit, bei der das körpereigene Immunsystem Bereiche der Nervengewebe beeinträchtigt. Bewegungsstörungen sind mögliche Konsequenzen davon. Typische weitere Symptome von MS sind «Fatigue» – körperliche sowie geistige Müdigkeit und Mattigkeit –, Depressivität sowie Parästhesien wie Hautkribbeln, -jucken und Taubheitsgefühle.

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