Nov 242014
 
So sieht es aus - Muster und Sicherheitsmerkmale

Das neue BtM-Rezept

Seit März 2013 gibt die im Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte angesiedelte Bundesopiumstelle neue Betäubungsmittelrezeptformulare (BtM-Rezepte) heraus. Diese tragen eine deutlich sichtbare, fortlaufende 9-stellige Rezeptnummer. Ab 01.01.2015 dürfen ausschließlich diese Rezepte zur Verschreibung von Betäubungsmitteln verwendet werden.

Die vor März 2013 herausgegebenen BtM-Rezepte tragen eine deutlich längere Zahlenfolge. Diese alten BtM-Rezepte dürfen nur noch bis zum 31.12.2014 ausgestellt und bis zum 07.01.2015 durch die Apotheke beliefert werden. Das ergibt sich aus den Regelungen der Betäubungsmittel-Verschreibungsverordnung, nach der ein Betäubungsmittel nur maximal sieben Tage nach Ausstellungsdatum auf dem BtM-Rezept von der Apotheke abgegeben werden darf.

Die alten BtM-Rezepte sollen nicht an die Bundesopiumstelle zurückgeschickt werden, sondern müssen vom Arzt mit den Durchschriften der ausgestellten BtM-Rezepte drei Jahre aufbewahrt werden.

(Pressemitteilung des Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, BfArM, 16.9.2014)

Nov 132014
 

Logo Verband medizinischer Fachberufe e.V. - Copyright dortBochum – Die Berufe Medizinische/r und Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (MFA bzw. ZFA) spielen eine zunehmend größere Rolle im ambulanten Gesundheitswesen. Die gute Ausbildung dieser Mitarbeiter/innen müsse deshalb ein vorrangiges Ziel aller daran Beteiligten sein. Das erklärte die Vizepräsidentin des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. Gabriele Leybold.

Im Vorfeld des jährlich stattfindenden Bildungspolitischen Forums (BPF) des Verbandes forderte die Bildungsexpertin mit Blick auf das schlechte Abschneiden der Berufe MFA und ZFA beim DGB-Ausbildungsreport 2014 mehr Engagement in der Ausbildung.

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Nov 132014
 

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Verband medizinischer Fachberufe e.V. bezieht Stellung zum Referentenentwurf des Versorgungsstärkungsgesetzes

Eppstein – Der Referentenentwurf zum Versorgungsstärkungsgesetz enthält gute Ansätze zur Verbesserung der ambulanten Versorgung. Als Interessenvertretung der Medizinischen und Zahnmedizinischen Fachangestellten begrüßt der Verband medizinischer Fachberufe e.V. besonders die Implementierung der Leistungen der Praxisassistent(inn)en in die Versorgung und den Ausbau der Übertragung von Leistungen an das Praxispersonal.

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Nov 112014
 
Leuchtendes @ in der Hand

Foto: S. Hofschläger / pixelio.de

Übergangsregelung gilt ab sofort

Das Bundesgesundheitsministerium will die Regelung, wonach Ärzte bei Verordnungen verschreibungspflichtiger Medizinprodukte ihre E-Mail-Adresse angeben müssen, wieder zurücknehmen. Zwar steht die dafür erforderliche Änderung der Verordnung noch bevor, die neue Regelung soll aber schon jetzt greifen.

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Nov 112014
 

Hörgerät

Die Hilfsmittel-Richtlinie schreibt vor, in welchen Fällen die GKV für welche Hörhilfen die Kosten übernehmen

Für die Erstverordnung eines Hörgerätes müssen Patienten immer erst einen Arzt konsultieren. Bei einer Folgeverordnung ist dies ebenfalls notwendig, soweit eine erneute ärztliche Diagnose und Therapieentscheidung medizinisch geboten ist. Die geänderte Hilfsmittel-Richtlinie nennt dafür mögliche Fallkonstellationen. …

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