Nov 132014
 

Logo Verband medizinischer Fachberufe e.V. - Copyright dortBochum – Die Berufe Medizinische/r und Zahnmedizinische/r Fachangestellte/r (MFA bzw. ZFA) spielen eine zunehmend größere Rolle im ambulanten Gesundheitswesen. Die gute Ausbildung dieser Mitarbeiter/innen müsse deshalb ein vorrangiges Ziel aller daran Beteiligten sein. Das erklärte die Vizepräsidentin des Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. Gabriele Leybold.

Im Vorfeld des jährlich stattfindenden Bildungspolitischen Forums (BPF) des Verbandes forderte die Bildungsexpertin mit Blick auf das schlechte Abschneiden der Berufe MFA und ZFA beim DGB-Ausbildungsreport 2014 mehr Engagement in der Ausbildung.

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Nov 132014
 

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Verband medizinischer Fachberufe e.V. bezieht Stellung zum Referentenentwurf des Versorgungsstärkungsgesetzes

Eppstein – Der Referentenentwurf zum Versorgungsstärkungsgesetz enthält gute Ansätze zur Verbesserung der ambulanten Versorgung. Als Interessenvertretung der Medizinischen und Zahnmedizinischen Fachangestellten begrüßt der Verband medizinischer Fachberufe e.V. besonders die Implementierung der Leistungen der Praxisassistent(inn)en in die Versorgung und den Ausbau der Übertragung von Leistungen an das Praxispersonal.

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Nov 112014
 
Leuchtendes @ in der Hand

Foto: S. Hofschläger / pixelio.de

Übergangsregelung gilt ab sofort

Das Bundesgesundheitsministerium will die Regelung, wonach Ärzte bei Verordnungen verschreibungspflichtiger Medizinprodukte ihre E-Mail-Adresse angeben müssen, wieder zurücknehmen. Zwar steht die dafür erforderliche Änderung der Verordnung noch bevor, die neue Regelung soll aber schon jetzt greifen.

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Nov 112014
 

Hörgerät

Die Hilfsmittel-Richtlinie schreibt vor, in welchen Fällen die GKV für welche Hörhilfen die Kosten übernehmen

Für die Erstverordnung eines Hörgerätes müssen Patienten immer erst einen Arzt konsultieren. Bei einer Folgeverordnung ist dies ebenfalls notwendig, soweit eine erneute ärztliche Diagnose und Therapieentscheidung medizinisch geboten ist. Die geänderte Hilfsmittel-Richtlinie nennt dafür mögliche Fallkonstellationen. …

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Nov 112014
 
Tabletten auf der Hand, Foto: Gerd Gropp/aboutpixel.de

© Gerd Gropp/aboutpixel.de

Ein wesentlicher Aspekt im Maßnahmenkatalog ist die Implementierung des Medikationsplans

Bereits zum vierten Mal trafen sich am 28.10.2014 Vertreter des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG), der Bundesoberbehörden, der Verbände der Softwareindustrie, der Bundesvereinigungen deutscher Apothekerverbände und der Krankenhausapotheker, der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Vertreter der Länder, Vertreter von Krankenkassen, Patientenvertreter sowie der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ) zu einem Workshop, um gemeinsam ein Ziel zu verfolgen: den bundeseinheitlichen patientenorientierten Medikationsplan technisch und inhaltlich weiter zu entwickeln.

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