Jan 222015
 

Telefonierende MFA. Foto: Konstantin Gastmann / pixelio.de

Foto: Konstantin Gastmann / pixelio.de


Medizinische Fachangestellte sind nur unzureichend mit den Möglichkeiten professioneller Verständigung vertraut

“Die Art, in der Medizinische Fachangestellte mit ihren Patienten kommunizieren, unterstützt nicht nur die medizinische Betreuung und beeinflusst die Patientenzufriedenheit, sondern wirkt sich auch auf die Produktivität eines Praxisbetriebes aus. Eine präzise und gleichzeitig patientenorientierte Sprache spart Zeit und unterstützt die organisatorischen Abläufe”, hebt Klaus-Dieter Thill (Institut für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung, IFABS) in einem Blog-Beitrag hervor. Leider werde das viel zu selten optimal umgesetzt. So habe beispielsweise eine Auswertung von Assessments aus Allgemeinarzt-Praxen ergeben, dass die befragten Fachangestellten lediglich 40 Prozent der Instrumente und Verhaltensweisen des Best Practice-Standards einsetzten.

Lesen Sie im Blog-Beitrag bei ifabsthill.wordpress.com mehr zu dem Thema…

Jan 192015
 

Frau mit Notizen am Kopf

Foto: Benjamin Thorn /pixelio.de


In einem Blog-Beitrag zeigt Klaus-Dieter Thill (Institut für betriebswirtschaftliche Analysen, Beratung und Strategie-Entwicklung, IFABS) wie Auffassungen von Medizinern und MFA aufeinanderprallen können. “Die Ärzte führen bei den Schwächen der Arbeit an, dass die Mitarbeiterinnen ständige Anweisungen benötigen, was zu tun ist. Die Helferinnen hingegen beklagen eine permanente Gängelung durch Vorgaben, die keinen Raum für Eigeninitiative und Selbststeuerung lässt”, beschreibt Thill die Situation. Er weist darauf hin, dass die daraus resultierende Produktivitätslücke messbar ist. Als Fazit seiner Untersuchungen kommt Thill im Weiteren zu dem Schluss, dass Mediziner sich häufig an Vermutungen orientieren, die sich nicht belegen lassen und so würden Mitarbeiter-Anforderungen oft nur gering gewichtet.”In den wenigen Fällen, in denen Medizinische Fachangestellte die ihnen übertragenen Aufgaben nicht eigenverantwortlich erledigen konnten, zeigt die Detailanalyse, dass Fähigkeiten und Anforderungen nicht übereinstimmten, der Grund also eine inadäquates Delegationssorgfalt der Ärzte war.” Sie möchten wissen, ob die gefundenen Diskrepanzen auch Ihre Praxis betreffen?

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Dez 182014
 

Praxis-Profi 2014 - junge frau untersucht etwas kritisch

Foto auf dem Titelblatt: Picture Factory /fotolia.com


Einige Fehler waren besonders beliebt. Zertifikate später.

Was viele Medizinischen Fachangestellten (MFA) und auch Ihre Chefs und Chefinnen bislang nicht wussten:

Praxisbegehungen können durch verschiedene Stellen erfolgen, insbesondere auch vor dem Hintergrund von Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit und sie müssen nicht einmal angekündigt werden.

Deshalb hatte sich die diesjährige Praxis-Profi-Staffel unter dem Titel “Check-Up für die Arztpraxis” vorrangig mit den Themen Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit beschäftigt. Beides Themen, die nicht nur im Hinblick auf mögliche Kontrollen sehr wichtig sind, denn es geht um den Schutz des größten Kapitals einer jeden Arztpraxis, nämlich um den Schutz und die Gesundheit der Beschäftigten, ohne die die ärztliche Tätigkeit heutzutage nahezu unmöglich ist.

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